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 MONITORING HÄUFIGER BRUTVÖGEL IN NIEDERSACHSEN Start 2003
Warum Monitoring? Seit vielen Jahrzehnten sammeln ehrenamtliche Vogelkundler regional und überregional Beobachtungen
und Daten zum vogelkundlichen Geschehen. Anfangs geschah das vor allem aus wissenschaftlichem Interesse und Freude am Hobby. Die Schwerpunkte lagen dabei auf attraktiven und schon damals eher
seltenen Vogelarten. Dabei musste aber jeder Beteiligte erfahren, dass in den letzten Jahrzehnten bedeutende Verluste in der Vogelwelt zu verzeichnen waren. Schon früh konnten gerade die Vogelkundler
anhand ihrer Daten auf negative Entwicklungen hinweisen und Schutzerfordernisse verdeutlichen. Von besonderem Wert waren dabei Langzeit-Datenreihen aus definierten Gebieten, die unter Berücksichtigung
der bekannten Lebensraumabhängigkeiten einzelner Arten konkrete Hinweise auf Habitatverluste und Landschaftsverarmung lieferten. Damit waren ehrenamtliche Vogelkundler „nebenher“ und in ihrer Freizeit zu
einem Frühwarnsystem in der Natur geworden. Ein solches Umwelt-Überwachungssystem auf Basis der Vogelwelt soll nun für ganz Niedersachsen eingerichtet werden. Mit der Zusammenarbeit vieler Ornithologen
an diesem Projekt erfüllen die Mitarbeiter der Niedersächsischen Ornithologischen Vereinigung eine verantwortungsvolle und weit über die Ornithologie hinaus wirkende Naturschutzaufgabe.
Warum häufige Brutvögel in der Normallandschaft?
In den letzten Jahren häufen sich die erfreulichen Meldungen über Bestandszunahmen und Ausbreitung bei seit Jahrzehnten geschützten Vogelarten wie Kranich, Seeadler oder vielen Wasservögeln. Auch im Bereich
des Wattenmeeres zeigen die meisten Arten unter dem Einfluss intensiver Schutzmaßnahmen positive Bestandsentwicklungen. Ganz anders sieht es aber in der „Normallandschaft“ Niedersachsens, also vor
allem in Ackerbaugebieten und im Grünland aus. In diesen flächenmäßig bedeutendsten Lebensräumen ist unser Wissensstand abgesehen von Daten zum Vorkommen einiger Wiesenvogelarten sehr dürftig. Gerade
hier kommen aber viele Arten vor, für die Niedersachsen aufgrund seines Bestandsanteils eine hohe Verantwortung trägt und die seit Jahrzehnten im Bestand zurückgehen (z.B. Bluthänfling, Braunkehlchen,
Goldammer, Rebhuhn, Wiesenpieper). Es bestehen also gerade in der Normallandschaft und bei noch häufigen Arten ein großes Wissensdefizit und ein ebenso großer Bedarf zur Einrichtung eines
Frühwarnsystems zur Bestandsentwicklung in der Vogelwelt. Nur bei rechtzeitig erkannten Negativentwicklungen zu einem Zeitpunkt noch verbreiteten Vorkommens einer Art sind erfolgreiche
Schutzmaßnahmen aussichtsreich. Das neue „Monitoring häufiger Brutvögel in Niedersachsen“ soll dabei bestehende Überwachungsprogramme für einzelne Arten oder Artengruppen ergänzen.
Warum vorgegebene Probeflächen nach repräsentativer Auswahl?
Im Rahmen des Monitorings häufiger Brutvogelarten in Niedersachsen werden die zu bearbeitenden Probeflächen zentral vorgegeben. Für Niedersachsen generalisierbare Aussagen zur Bestandsentwicklung
erhalten wir nur, wenn die Untersuchungsflächen alle naturräumlichen Regionen und alle Lebensräume entsprechend ihres Anteils in Niedersachsen repräsentativ abdecken. Für verlässliche Aussagen müssen
relativ viele Probeflächen bearbeitet werden. Der Aufwand für die Untersuchung einer Fläche muss daher so gering wie möglich gehalten werden.
Die Auswahl der Probeflächen richtet sich daher nach der Lebensraumverteilung in Niedersachsen und
beruht auf einer geschichteten Zufalls-Stichprobe. Innerhalb einer Probefläche, die einem Raster aus jeweils genau 1 km² großen Flächen entnommen wird, soll dabei ein Lebensraum stark dominieren, um Habitat
bezogene Auswertungen vornehmen zu können.
Was soll auf den Probeflächen gemacht werden? Innerhalb der Probefläche verläuft eine ebenfalls vorgegebene, 3 bis 5 km lange Strecke, die die
Habitatstrukturen des Gebietes repräsentativ abdecken soll. Sie orientiert sich dabei nach Möglichkeit am vorhandenen Wegenetz und kann aus diesem Grund auch kleine Abschnitte leicht außerhalb der
Flächengrenzen enthalten. Erfasst werden alle potentiellen Brut- und Reviervögel, die von dieser Strecke aus registriert werden können und deren Vorkommen zumindest teilweise innerhalb des Quadratkilometers
liegen. Dabei werden an 4 Terminen alle Beobachtungen potentieller Brutvögel mit Artabkürzung und Verhaltenscode in eine Tageskarte eingetragen, wie das von Siedlungsdichte-Untersuchungen her bekannt
ist. Im Anschluss an die Saison erfolgt eine Auswertung über die Erstellung von Artkarten und Ermittlung von „Papierrevieren“. Genauere Vorgaben zu Abkürzungsschlüsseln, Kontrollterminen und artspezifischen
Hinweisen zur Erfassung werden den Mitarbeitern noch zugestellt.
Ziel ist die Erfassung von jahrweisen Bestandsschwankungen, nicht die Kenntnis des kompletten
Brutbestandes auf einer Probefläche. Die Bearbeitung der Fläche entlang einer vorgegebenen Route führt dazu, dass abseits der Route gelegene Teile des 100 ha großen Untersuchungsgebietes nicht oder
unvollständig kartiert werden. Zudem ergeben sich aus der Beschränkung auf vier Kontrollen und den Verzicht auf Abend- oder Nachtbegehungen Unterschätzungen vor allem bei nachtaktiven Arten.
Entscheidend für den Erfolg des Programms ist die Einhaltung einer möglichst gleichen Beobachtungsintensität über mehrere Jahre!
Ein Blick in die Zukunft, Auswertungsmöglichkeiten Das Monitoringprogramm funktioniert dann, wenn eine ausreichende Zahl von Mitarbeitern (zum
Programmstart 2003 sollen 100 Untersuchungsflächen in Niedersachsen vergeben werden!) ihre Flächen über mehrere Jahre nach standardisierter Methode bearbeitet. Aus den paarweisen Vergleichen der
Bestände auf denselben Flächen lassen sind für häufigere Brutvogelarten Trends errechnen. Diese sind im Detail auf Lebensraumebene analysierbar, um gegebenenfalls Hinweise auf habitatspezifische
Entwicklungen und Ursachen für Trends gewinnen zu können. Die Ergebnisse werden dabei mit zunehmender Laufzeit des Programms immer wertvoller. Eigene, bereits laufende alljährliche Kartierungen
des gesamten Artenspektrums oder einer Artenauswahl können wertvolle Ergänzungen liefern und sind ebenfalls sehr willkommen.
Das Programm zum Monitoring häufiger Brutvögel in Niedersachsen soll auch für das bundesweite Monitoring des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) genutzt werden. Allerdings gibt es außerhalb
Niedersachsens in keinem anderen Bundesland bisher eine jährlich durchgeführte, repräsentative Erfassung der Bestandsentwicklung von Brutvögeln in der Normallandschaft. Die NOV betritt hier also Neuland.
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Auswahl der Untersuchungsgebiete und kurze Methodenanleitung
In den Vogelkundlichen Berichten aus Niedersachsen (Vogelkdl. Ber. Niedersachs. 34: 203-204) haben wir
bereits auf ein gemeinsames Vorhaben der NOV und der Staatlichen Vogelschutzwarte – NLÖ hingewiesen. Auf für die Normallandschaft Niedersachsens repräsentativen Probeflächen sollen die Brutvogelbestände
alljährlich erfasst werden, um damit Aussagen zu Bestandstrends und Gefährdungen für häufigere Vogelarten in ganz Niedersachsen treffen zu können. Nach der Ankündigung des bereits im Frühjahr 2003
startenden Vorhabens, auf die sich erfreulicherweise bereits einige Interessenten gemeldet haben, erhalten Sie hier nun eine Liste mit den zu vergebenen, jeweils 100 ha großen Flächen. Sortiert nach den Nummern
der Topografischen Karten enthält diese Liste den Namen der Topografischen Karte, den in der Probefläche dominanten Lebensraum sowie eine genauere Lagebezeichnung der Probefläche. Die Flächenauswahl
mag auf den ersten Blick willkürlich erscheinen, beruht aber auf einer Zufallsstichprobe, die die Aufteilung Niedersachsens in naturräumliche Regionen und die Lebensraumverteilung innerhalb dieser Regionen
berücksichtigt. Interessenten erhalten für ihre Fläche einen Ausschnitt aus der Grundkarte im Maßstab 1:5000, der bereits die zu begehende Route enthält.
Außerdem fügen wir eine kurze methodische Anleitung bei, die einen Eindruck von der Vorgehensweise im Gelände und bei der Datenauswertung gibt. Kartierer erhalten neben Kartengrundlagen und Kurzanleitung
zusätzliche Materialien, die Hilfestellung bei der Arbeit im Gelände und am Schreibtisch bieten sollen (Auswertungsbeispiele, artspezifische Hinweise zur Erfassung u.a.).
Bitte beteiligen Sie sich an diesem Erfassungsprogramm, um verlässliche Aussagen zur Bestandsentwicklung auch häufigerer Arten in Niedersachsen zu gewinnen. NOV und Staatliche
Vogelschutzwarte versuchen auf diese Weise gemeinsam, ein Frühwarnsystem für negative Landschaftsentwicklungen einzurichten, das die Vögel als Indikatoren nutzt. Ein solches, für ganz
Niedersachsen aussagefähiges System kann aber nur funktionieren, wenn es auf freiwilligem, ehrenamtlichem Engagement basiert. Die Auswahl der Feldmethode berücksichtigt dabei das Bemühen,
den individuellen Zeitaufwand möglichst gering zu halten: Pro Saison fallen vier Kartiertage an, die je nach
Strukturreichtum der Fläche jeweils 2 bis 4 Stunden Zeit erfordern werden. Jeder potentielle Mitarbeiter sollte
bereit sein, „seine“ Fläche ab 2003 über mehrere Jahre zu bearbeiten. Wenn jemand bereit ist, eine Fläche zu übernehmen, die in größerer Entfernung zum eigenen Wohnort liegt, kann voraussichtlich eine
Fahrtkostenpauschale gewährt werden.
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Kurzbeschreibung der Methode
Grundsätzlich gelten folgende Regelungen:
a) Die Bearbeitungsfläche beträgt immer 100 ha, also 1 km2
b) Pro Saison finden vier Begehungen in den frühen Morgenstunden und bei geeigneter Witterung (niederschlagsfrei, Wind < 4 Bft.) statt:
|
|
Begehung 1
|
Begehung 2
|
Begehung 3
|
Begehung 4
|
|
Termine
|
10.3.-31.3.
|
1.4.-30.4.
|
1.5.-20.5.
|
21.5.-20.6.
|
|
Dabei soll zwischen zwei Begehungsterminen mindestens ein einwöchiger Abstand eingehalten werden
- a) Die Begehungen werden mit Karte (Maßstab 1:5000) entlang der vorgegebenen Route durchgeführt, in die alle Beobachtungen eingetragen werden. Begonnen wird immer an demselben Startpunkt.
b) Kartiert werden alle potentiellen Brut- bzw. Reviervögel, Durchzügler und Gäste werden bei der Saisonauswertung erkannt und vernachlässigt
c) Ergebnis einer Kartiersaison ist die Zahl der Brutpaare oder Reviere für jede Vogelart
d) Eine Kartierung kann dann für das Monitoring verwendet werden, wenn sie mindestens zwei aufeinander folgende Jahre durch denselben Kartierer durchgeführt wurde
Vorgehensweise im Gelände
Ziel des Monitorings häufiger Brutvogelarten ist eine methodisch verlässliche, aber möglichst geringen
Aufwand erfordernde, alljährlich auf gleicher Fläche wiederholte Erfassung von Revierpaaren. Um den Zeitaufwand gegenüber einer flächigen Siedlungsdichte-Untersuchung zu verringern, führen wir zwei
methodische Vereinfachungen ein:
Diese Route hat eine Länge zwischen 3 und 5 Kilometern und soll in ihrem Verlauf alle bedeutenden
Lebensräume des Kilometerquadrats repräsentativ erfassen. Alle (!) Beobachtungen potentieller Brutvögel werden auf jeder Begehung der Route in die Feldkarte eingetragen, jeweils mit Artabkürzung und Verhalten
(vgl. Anlagen). Pro Begehung sollte eine neue Kartenkopie verwendet werden, um Lesbarkeit und Übersicht bei der Auswertung zu erhalten. Bei der Kartierung gibt es keine Erfassungsgrenzen, sondern alle von der
Route aus möglichen Beobachtungen werden notiert und am Ende der Saison bewertet. Bei Randsiedlern sollten alle Beobachtungen vorerst ebenfalls notiert werden.
Im Anschluss an die Saison wird dann für jede Art getrennt ausgewertet, wie viele Reviere entlang der Route besetzt waren. Dazu folgende Hinweise:
Grundsätzlich sind zwei Nachweise pro Revier erforderlich, um ein Brutzeitvorkommen für den Bestand zu werten.
Bei Zugvögeln kann auch ein Nachweis ausreichen, wenn er nach dem artspezifischen Durchzugsende liegt und im geeigneten Lebensraum erfolgte.
Auch bei einigen unauffälligen, schwer erfassbaren Arten wie Rebhuhn, Eulen oder Schwanzmeise genügt ein Einzelnachweis für die Wertung als Revier.
Bei Rabenvögeln, Greifvögeln u.a. müssen deren große Reviere und Streifgebiete berücksichtigt werden.
Randsiedler werden dann gewertet, wenn ein Nachweis innerhalb des Kilometerquadrats erfolgte.
Beispiele zur Auswertungsmethode sowie eine umfangreiche Artenliste mit Abkürzungsvorschlägen werden den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
Spätestens zum 31. August eines jeden Jahres sollten die Ergebnisse bei den Koordinatoren eingehen.
Neben dem Erfassungsbogen mit den Revierangaben sollen jeweils auch Kopien der während der Auswertung erstellten Artkarten abgegeben werden.
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Untersuchungsgebiete für das Monitoring häufiger Brutvögel (Stand Mai 2003)
|
TK Nr.
|
Q.
|
TK Name
|
Lebensraum
|
Name der Fläche
|
Lkrs.
|
|
2117
|
3
|
Cuxhaven-West
|
Grünland
|
Altes Tief
|
CUX
|
|
2222
|
1
|
Glückstadt
|
Grünland
|
Krautsand
|
STD
|
|
2309
|
3
|
Hage
|
Ackerland
|
Norddeichradio
|
AUR
|
|
2319
|
3
|
Bederkesa
|
Grünland
|
Ankelohe
|
CUX
|
|
2321
|
1
|
Himmelpforten
|
Grünland
|
Hechthausen
|
CUX
|
|
2415
|
4
|
Butjadingen West
|
Grünland
|
Iffens
|
BRA
|
|
2418
|
1
|
Kührstedt
|
Grünland
|
Elmlohe
|
CUX
|
|
2421
|
4
|
Oldendorf
|
Grünland
|
Tinste
|
STD
|
|
2509
|
2
|
Hinte
|
Grünland
|
Alt Siegelsum
|
AUR
|
|
2511
|
1
|
Ostgroßefehn
|
Mischwald
|
Egelser Forst
|
AUR
|
|
2512
|
1
|
Wiesmoor
|
Grünland
|
Macardsmoor
|
AUR
|
|
2518
|
4
|
Beverstedt
|
Ackerland
|
Beverstedt
|
CUX
|
|
2523
|
4
|
Harsefeld
|
Ackerland
|
Apensen
|
STD
|
|
2525
|
3
|
Harburg
|
Laubwald
|
Rosengarten
|
WL
|
|
2612
|
2
|
Uplengen
|
Grünland
|
Friedeburger Wiesmoor
|
AUR
|
|
2614
|
2
|
Varel
|
Siedlung
|
Varel
|
FRI
|
|
2522
|
2
|
Heidenau
|
Nadelwald
|
Bohnster Holz
|
ROW
|
|
2627
|
4
|
Winsen (Luhe)
|
Grünland
|
Radbruch
|
LG
|
|
2710
|
1
|
Leer (Ostfriesland)
|
Grünland
|
Eppingawehr
|
LER
|
|
2712
|
2
|
Apen
|
Grünland
|
Remels
|
LER
|
|
2717
|
2
|
Schwanewede
|
Grünland
|
Aschwarden
|
OHZ
|
|
2720
|
4
|
Tarmstedt
|
Ackerland
|
Neuenbüllstedt
|
ROW
|
|
2726
|
2
|
Hanstedt
|
Nadelwald
|
Toppenstedt
|
WL
|
|
2728
|
3
|
Lüneburg
|
Siedlung
|
Lüneburg
|
LG
|
|
2817
|
4
|
Vegesack
|
Ackerland
|
Werderland
|
HB
|
|
2819
|
4
|
Lilienthal
|
Grünland
|
Wümme-Nordarm
|
OHZ
|
|
2823
|
1
|
Vahlde
|
Moor
|
Steinbecker Moor
|
ROW
|
|
2824
|
1
|
Schneverdingen
|
Ackerland
|
Fintel
|
SFA
|
|
2831
|
2
|
Göhrde
|
Nadelwald
|
Göhrde
|
DAN
|
|
2832
|
3
|
Dannenberg (Elbe) Nord
|
Grünland
|
Dannenberg
|
DAN
|
|
2910
|
2
|
Papenburg
|
Grünland
|
Königsfehn
|
EL
|
|
2913
|
1
|
Friesoythe
|
Ackerland
|
Kampe
|
EL
|
|
2919
|
1
|
Bremen Ost
|
Siedlung
|
Bremen Schwachhausen
|
HB
|
|
2920
|
4
|
Achim
|
Grünland
|
Badenermoor
|
VER
|
|
2925
|
1
|
Bispingen
|
Heide
|
Heber
|
SFA
|
|
2927
|
2
|
Wriedel
|
Ackerland
|
Wettenbostel
|
UE
|
|
2930
|
2
|
Himbergen
|
Ackerland
|
Stoetze
|
UE
|
|
3012
|
1
|
Rastdorf
|
Ackerland
|
Hilkenbrook
|
EL
|
|
3013
|
1
|
Markhausen
|
Nadelwald
|
Duvensand
|
CLP
|
|
3017
|
3
|
Harpstedt
|
Ackerland
|
Harpstedt
|
OL
|
|
3019
|
1
|
Weyhe
|
Ackerland
|
Okeler Bruch
|
DH
|
|
3030
|
1
|
Rosche
|
Ackerland
|
Rätzlingen
|
UE
|
|
3031
|
4
|
Clenze
|
Ackerland
|
Clenze
|
DAN
|
|
3032
|
2
|
Lüchow
|
Ackerland
|
Lüchow-Lübeln
|
DAN
|
|
3108
|
4
|
Rütenbrock
|
Ackerland
|
Schwartenberg
|
EL
|
|
3110
|
2
|
Wahn
|
Nadelwald
|
Wahner Heide
|
EL
|
|
3110
|
3
|
Wahn
|
Moor
|
Meppen-Dose
|
EL
|
|
3110
|
3
|
Wahn
|
Ackerland
|
Rupennest
|
EL
|
|
3112
|
3
|
Werlte
|
Ackerland
|
Lienerloh
|
CLP
|
|
3116
|
3
|
Wildeshausen
|
Ackerland
|
Rechterfeld
|
OL
|
|
3129
|
3
|
Wieren
|
Mischwald
|
Bokel
|
UE
|
|
3213
|
1
|
Essen (Oldenburg)
|
Mischwald
|
Herberger Fuhrenkamp
|
CLP
|
|
3218
|
4
|
Schwaförden
|
Ackerland
|
Scholen
|
DH
|
|
3222
|
2
|
Rethen (Aller)
|
Grünland
|
Rethem, Allerwiesen
|
SFA
|
|
3225
|
2
|
Offen
|
Nadelwald
|
Bergen-Belsen
|
CE
|
|
3226
|
2
|
Sülze
|
Nadelwald
|
Klosterforst Miele
|
CE
|
|
3314
|
1
|
Dinklage
|
Ackerland
|
Bünnerwohld
|
VEC
|
|
3316
|
3
|
Diepholz
|
Ackerland
|
Sankt Hülfe
|
DH
|
|
3319
|
2
|
Siedenburg
|
Grünland
|
Siedenburg
|
DH
|
|
3322
|
4
|
Steimbke
|
Ackerland
|
Laderholz
|
H
|
|
3329
|
2
|
Wahrenholz
|
Nadelwald
|
Lüderbruch
|
GF
|
|
3416
|
4
|
Wagenfeld
|
Grünland
|
Förlinger
|
DH
|
|
3419
|
3
|
Bahrenbostel
|
Grünland
|
Uchter Moor
|
NI
|
|
3425
|
1
|
Wettmar
|
Nadelwald
|
Fuhrberg
|
H
|
|
3426
|
4
|
Wathlingen
|
Laubwald
|
Wathlingen
|
CE
|
|
3430
|
4
|
Ehra-Lessin
|
Ackerland
|
Barwedel
|
GF
|
|
3508
|
2
|
Nordhorn
|
Ackerland
|
Klausheide
|
NOH
|
|
3515
|
2
|
Hunteburg
|
Ackerland
|
Ochsenmoor
|
OS
|
|
3521
|
2
|
Rehburg
|
Grünland
|
Meerbruchswiesen
|
H
|
|
3525
|
1
|
Großburgwedel
|
Ackerland
|
Kirchhorst
|
H
|
|
3609
|
3
|
Schüttorf
|
Laubwald
|
Bad Bentheim
|
NOH
|
|
3611
|
1
|
Hopsten
|
Ackerland
|
Speller Dose
|
EL
|
|
3614
|
4
|
Wallenhorst
|
Ackerland
|
Belm
|
OS
|
|
3620
|
4
|
Niedernwöhren
|
Mischwald
|
Schaumburger Wald
|
SHG
|
|
3626
|
3
|
Hämelerwald
|
Ackerland
|
Dolgen
|
H
|
|
3627
|
3
|
Peine
|
Siedlung
|
Peine
|
PE
|
|
3629
|
1
|
Braunschweig Nord
|
Ackerland
|
Meine
|
GF
|
|
3729
|
1
|
Braunschweig West
|
Siedlung
|
Braunschweig-Bürgerpark
|
BS
|
|
3730
|
4
|
Königslutter am Elm
|
Laubwald
|
Königslutter
|
HE
|
|
3813
|
4
|
Lengerich
|
Ackerland
|
Haselmann
|
OS
|
|
3815
|
3
|
Dissen am T.W.
|
Mischwald
|
Dissen-Teutoburger Wald
|
OS
|
|
3824
|
4
|
Elze
|
Ackerland
|
Betheln
|
HI
|
|
3827
|
2
|
Lebenstedt West
|
Ackerland
|
Broistedt
|
PE
|
|
3828
|
4
|
Lebenstedt Ost
|
Ackerland
|
Cramme
|
WF
|
|
3925
|
1
|
Sibbesse
|
Ackerland
|
Eberholzen
|
HI
|
|
3926
|
3
|
Bad Salzdetfurth
|
Ackerland
|
Bockenem-Bültum
|
HI
|
|
3927
|
2
|
Ringelheim
|
Ackerland
|
Steinlah
|
WF
|
|
4023
|
3
|
Eschershausen
|
Mischwald
|
Vogler
|
HOL
|
|
4029
|
1
|
Vienenburg
|
Ackerland
|
Lengde
|
GS
|
|
4029
|
3
|
Vienenburg
|
Ackerland
|
Vienenburg Süd
|
GS
|
|
4128
|
3
|
Clausthal-Zellerfeld
|
Nadelwald
|
Festenburg
|
GS
|
|
4223
|
2
|
Neuhaus im Solling
|
Nadelwald
|
Solling-Große Blöße
|
NOM
|
|
4228
|
4
|
Riefensbeek
|
Mischwald
|
Sieber, NP
|
OHA
|
|
4325
|
1
|
Nörten-Hardenberg
|
Ackerland
|
Thüdinghausen
|
NOM
|
|
4327
|
3
|
Gieboldehausen
|
Ackerland
|
Gieboldehausen
|
GÖ
|
|
4425
|
4
|
Göttingen
|
Siedlung
|
Göttingen
|
GÖ
|
|
4428
|
2
|
Weißenborn
|
Grünland
|
Bartolfelde
|
GÖ
|
|
4524
|
4
|
Scheden
|
Laubwald
|
Immenhausen
|
GÖ
|
|
4525
|
4
|
Friedland
|
Laubwald
|
Friedland/-Steinkopf
|
GÖ
|
|
4624
|
3
|
Hedemünden
|
Mischwald
|
Kaufunger Wald
|
GÖ
|
Zum Seitenanfang
Fragen/Kontakt:
Alexander Mitschke (Koordination), Alexander.Mitschke@ornithologie-niedersachsen.de – Hergartweg 11, 22559 Hamburg, 040 – 81 95 63 04
Volker Laske, volker.laske@t-online.de – Bergtal 8, 38640 Goslar, 05321 - 21400
Thorsten Krüger, Thorsten.Krueger@nloe.niedersachsen.de , Staatliche Vogelschutzwarte – NLÖ, Göttinger
Str. 14, 30449 Hannover, 0511 - 4446-385
Jürgen Ludwig, j.ludwig@online.de , Mühlenstr. 9, 21755 Hechthausen, 04774/607
Übersichtskarte zur Lage der Probeflächen in Niedersachsen und den verschiedenen Naturräumlichen Regionen.
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