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Niedersächsische Ornithologische Vereinigung e.V.

NOV-Mitteilungen, Nr. 15, März 2006

Die “NOV-Mitteilungen” stehen allen Mitgliedern zum Informationsaustausch und zur Veröffentlichung von Mitteilungen offen. Hier können Sie:

  • Kurzberichte über ornithologische Feststellungen aus Niedersachsen und Bremen,
  • Zwischenberichte aus laufenden Projekten,
  • Aufrufe zur Mitarbeit,
  • Diskussionsbeiträge,
  • Bücherangebote, -suche

an unsere Mitglieder weiterleiten.

Schicken Sie bitte entsprechende Unterlagen an: Dr. Johannes Melter, Bohmter Str. 40, 49074 Osnabrück.

Diese Online-Version enthält Auszüge aus den gedruckten Mitteilungen zu den Themen:

NOV-Mitteilungen vollständig als pdf-Datei (206 kb)

NOV - Jahresversammlung 2006
Die nächste NOV-Jahresversammlung wird am 16./17. September 2006 in Hechthausen im Landkreis Cuxhaven stattfinden. Die Exkursion am 17.9. geht an/auf die Unterelbe („Vogelkieker“). Die Einladung und das Tagungsprogramm werden Mitte des Jahres mit den nächsten NOV-Mitt. verschickt. Bitte merken Sie den Ter-min schon vor!

ADEBAR
Zur Vorbereitung der diesjährigen Kartiersaison haben bereits einige Regionaltreffen stattgefunden; weitere werden in den nächsten Wochen durchgeführt. Darüber hinaus wird vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) an alle Bearbeiter einer ganzen TK25 (bzw. die „MTB-Manager“) sowie für die Mitarbeiter am „Monitoring Häufiger Brutvögel“ in den nächsten zwei-drei Wochen eine neue Broschüre zum Fortgang der Arbeiten sowie eine Klangattrappe (zur Unterstützung der Erfassungsarbeiten) verschickt.
Weitere Informationen finden sie
hier...

ADEBAR – Regionaltreffen am 8.3. in Hildesheim
Am Mittwoch, 8. März 2006, findet ab 19.30 Uhr ein Regionaltreffen zum Adebar-Projekt sowie zum „Monitoring Häufiger Brutvögel“ in Hildes-heim (Gaststätte Zum Osterberg, Linnenkamp 4, Tel.: 05121-424621) statt. Mitarbeiter und Interessenten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Weitere Informationen bei: Herwig Zang (Tel.: 05321-23670) oder Thorsten Krüger (Tel.: 0511-3034-3222).

„Die Vögel Niedersachsens und Bremens“ - Daten für den letzten Singvogelband erwünscht!

Band 2.9 der „Vögel Niedersachsens“ ging Ihnen in den letzten Wochen zu.
Nun wird der letzte Singvogelband 2.11 (Rabenvögel, Finken und Ammern) in Angriff genommen. Es werden die folgenden Arten behandelt (nach der alten Systematik), für die wir wieder um Ihre Mithilfe bitten. Besonders erwünscht sind Bestandsangaben und -entwicklungen, Zugdaten und Zugansammlungen, (Winter)-Schlafplätze, Angaben zur Brutbiologie, Neststandorte, ältere Daten, usw…
Hinweise senden Sie bitte an:
Herwig Zang, Oberer Triftweg 31A, 38640 Goslar, Tel./Fax 05321/2367,
Herwig.Zang@onlinehome.de

15390 Eichelhäher
15490 Elster
15570 Tannenhäher
15600 Dohle
15630 Saatkrähe
15670 Rabenkrähe
15670 Nebelkrähe
15720 Kolkrabe
15820 Star
15840 Rosenstar
15910 Haussperling
15980 Feldsperling
16040 Steinsperling
16110 Schneefink
16360 Buchfink
16380 Bergfink
16400 Girlitz
16440 Zitronenzeisig
16490 Grünfink
16530 Stieglitz
16540 Erlenzeisig
16600 Bluthänfling
16620 Berghänfling
16630 Birkenzeisig
16640 Polarbirkenzeisig
16650 Bindenkreuzschnabel
16660 Fichtenkreuzschnabel
16680 Kiefernkreuzschnabel
16790 Karmingimpel
16990 Hakengimpel
17100 Gimpel
17170 Kernbeißer
18340 Fuchsammer
18470 Spornammer
18500 Schneeammer
18570 Goldammer
18580 Zaunammer
18600 Zippammer
18660 Ortolan
18730 Waldammer
18740 Zwergammer
18760 Weidenammer
18770 Rohrammer
18820 Grauammer

 

Protokoll der NOV-Jahresversammlung 2004 am 4./5. September 2004 in St. Andreasberg (Harz)

(Das Protokoll der Jahrestagung 2004 war versehentlich in den letzten NOV-Mitt. nicht abgedruckt worden, dies holen wir hiermit nun nach. Das Protokoll der Jahrestagung 2005 wird dann in der nächsten Ausgabe erscheinen.)

Im Kurhaus von St. Andreasberg eröffnet Herwig Zang am 4. September 2004 um 10.00 Uhr die Jahresversammlung und begrüßt ca. 120 Mitglieder und Gäste, darunter inbesondere Herrn Umweltminister Sander, Herrn Stadtdirektor Grogorenz, Frau MdL Serringa, Frau Kahl-Dunkel (Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft), Frau Hullen (Nationalpark Harz) sowie die Herrn George (Ornithologenverband Sachsen-Anhalt) und Schlicht (LK Goslar).

Herwig Zang geht einleitend kurz auf die Schwerpunktthemen der Tagung „Waldvögel“ und „30-Jahre-Tierartenerfassung“ ein, wobei er die enge, konstruktive Zusammenarbeit zwischen der NOV und der Staatlichen Vogelschutzwarte (VSW) herausstellt und für einen Fortbestand dieser Kooperation, der VSW und eine Kontinuität der Mitarbeiter wirbt.

Umweltminister Hans-Heinrich Sander greift in seinem Grußwort die Anregungen auf, unterstreicht die hohe Bedeutung der guten Zusammenarbeit von Ehrenamt und VSW für den Vogel- und Naturschutz. Als Beispiele führt er u.a. das Tierartenerfassungsprogramm und die Rote Liste an. Die VSW solle auch nach der Verwaltungsreform erhalten bleiben, v.a. auch um die Aufgaben der EU-VRL zu bewältigen. Vogelschutz könne auf dieser Ebene nicht an Kreisgrenzen ausgerichtet werden. UM Sander sagt zudem zu, den personellen Engpass in der VSW zu beheben.

Stadtdirektor Jochen Grogorenz weist in seinem kurzen Grußwort auf das naturräumliche Umfeld von St. Andreasberg hin und erwähnt i.ü. auch die Tradition der Kanarienvogelzüchter im Harz. Abschließend wünscht er der Tagung einen positiven Verlauf.

Danach beginnt um 10.30 Uhr das Vortragsprogramm.

Peter Südbeck (NLÖ/VSW) gibt in seinem Referat „30-Jahre-Tierarten-Erfassungsprogramm in Niedersachsen“ einen Überblick auf die Entwicklung des Projektes, die Datenmenge sowie die daraus resultierenden Ergebnisse. Es arbeiten mittlerweile ca. 3.000 ehrenamtliche Erfasser mit; sie liefern ca. 200.000 Artmeldungen/ Jahr. Überschlägig investieren die Mitarbeiter pro Jahr etwa 40.000 h für die Freilandarbeit. Diese Grundlagendaten werden vom Land für die Vogelschutzarbeit genutzt; als Beispiel führt P. Südbeck u.a. die Ausweisung von 60 EU-Vogelschutzgebieten auf (ca. 533.000 ha, 10,4 % der Landesfläche). In den nächsten Jahren möchte die VSW das Erfassungsprogramm auf die wichtigen Gebiete bzw. bestimmte Vogelarten konzentrieren.

Herwig Zang resümiert in seinem Vortrag „Walddynamik und Vogelwelt“ wesentliche Veränderungen im Waldzustand des Harzes und seiner Vogelwelt. Während der Harz bis in 15. Jahrhundert noch weitestgehend aus Laubwald bestand, dominiert heute die Fichte mit mehr als 80 %. Diese Entwicklung hatte erhebliche Auswirkung auf die Avifauna. In den letzten Jahrzehnten stellt sich die Versauerung des Bodens als zusätzliches Problem dar. Für die Vogelwelt hat dabei die Reduzierung des Nahrungsangebotes auf den versauerten Böden sehr negative Folgen (z.B. deutlicher Rückgang der Spinnen). H. Zang erläutert die Folgen u.a. für die Höhlenbrüter: als ein Phänomen brüten brüten neuerdings z.B. bis zu 15 % der Kohlmeisen auf einem leeren Nest. Abgesehen von der Verbesserung überregional wirkender Umweltfaktoren regt der Referent einen großräumig ökologisch ausgerichteten Umbau der Wälder im Harz an.

Nach der folgenden Mittagspause stellt ab 14.00 Uhr Michael Hellmann die „Vogelwelt des Brockens“ vor. Auf der Brockenkuppe verhindert der Wind eine Waldentwicklung. Im Jahresdurchschnitt fallen etwa 1.600 mm Niederschlag; an 100 Tagen ist die Kuppe ganz in Nebel gehüllt. Oberhalb der 1.080 m – Höhenlinie finden sich in einem 62 ha großen Untersuchungsgebiet jährlich zwischen 16 und 24 Brutvogelarten mit 69 – 130 BP. Zu den dominanten Vogelarten gehören Wiesenpieper, Buchfink und die Ringdrossel (5-14 BP). Der Gesamtbestand der Ringdrossel auf dem Brocken lag 1990 bei 23 BP, 2004 bei 16 BP. Im April/Mai werden auf dem Durchzug Maxima der Ringdrossel von bis zu 60 Ind. festgestellt.

Dann referiert Dr. Wolfgang Scherzinger (Nationalpark Bayerischer Wald) über „Probleme bei der Verknüpfung von Arten- und Prozessschutz – am Beispiel der Bestandssituation von Auerhühnern im Nationalpark Bayerischer Wald. Der Nationalpark wurde 1970 auf ca. 130 km2 gegründet. Das Auerhuhn galt als eine zu fördernde Zielart und gleichzeitig als möglicher Indikator für Naturwald. In den Jahren 1972-1974 betrug der Bestand etwa 63-64 Ind. mit abnehmender Tendenz; 1986 war ein Tiefpunkt erreicht (16 Ind.). In den Strategiediskussionen zur Auerhuhnschutz trafen zwei Positionen aufeinander: a) die „puristische“ Position (Akzeptanz einer natürlichen Entwicklung bis zum möglichen Aussterben der Art. b) Stützung der Bestände durch Aussetzung (letztere Meinung wurde noch differenziert vertreten - sofortige Aussetzung bzw. Abwarten bis zum Erlöschen der autochtonen Population). Eine Expertenkommission entschied schließlich, sofort Tiere auszusetzen. Von 1985 bis 1999 wurden dann im Nationalpark insgesamt 412 Auerhühner ausgesetzt, weitere Freilassungsgehege wurden außerhalb des NP errichtet. Die Aktion erwies sich jedoch als Misserfolg. Die Tiere waren im Freiland nicht überlebensfähig, was v.a. die Handaufzuchten betraf. Durch eine Borkenkaferkalamität kam es zudem zum Absterben von etwa 40 km2 Waldflächen in Hochlagen, was für die Auerhühner zum Verlust von wichtigen Habitatrequisiten führte. Diese Entwicklung begünstigte andererseits auch ein natürliche Waldregeneration. Prozessschutz („Wildnis“) stand gegen reinen Artenschutz. Mittlerweile ist eine Entscheidung für ein Verbundsystem von Prozessschutzflächen und Arealen mit nachhaltiger Nutzung gefallen.

Alexander Mitschke stellt „Zwischenergebnisse des Monitoring Häufiger Brutvögel in Niedersachsen“ vor (siehe dazu „Vogelkdl. Ber. Niedersachs“, Bd. 36, Heft 1: 69-78).

Nach einer kurzen Pause eröffnet Herwig Zang um 17.20 Uhr die Mitgliederversammlung der NOV.

Protokoll der Mitgliederversammlung
TOP 1:
Herwig Zang begrüßt die anwesenden 61 Mitglieder und 7 Gäste (siehe Teilnehmerliste) und stellt die ordnungsgemäße Einladung und Beschlussfähigkeit fest
TOP 2:
Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung (siehe NOV-Mitt. 11/2004) wird einstimmig angenommen.
Herwig Zang bittet die Anwesenden, sich zum Gedenken der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder zu erheben.
TOP 3:
Jahresbericht des Vorstandes
Herwig Zang berichtet über die Aktivitäten des letzten Jahres:
·Das NOV-Monitoring Häufiger Brutvögel in Niedersachsen läuft nun bereits erfolgreich im zweiten Jahr.
·Der nächste Avifaunaband (Drosseln) ist fertig und geht in 2005 in Druck.
·Es wurde ein neues NOV-Poster erstellt (v.a. von H. Heckenroth), das von allen anwesenden Mitgliedern bezogen und zur Werbung genutzt werden kann.
·Die Herausgabe der „Vogelkundlichen Berichte aus Niedersachsen“ liegt im Plan; für die positive Entwicklung der Zeitschrift und die umfangreiche Arbeit dankt H. Zang insbesondere J. Ludwig als Schriftleiter.
·Die homepage der NOV erfreut sich weiter über steigende Zugriffszahlen.
·Der aktuelle Mitgliederbestand (incl. Bezieher der VBN) beträgt 817 Personen; er war damit auch im letzten Jahr mit + 16 ansteigend.
·Die Avifaunistische Kommission (AKN) kommt mit der Arbeit nur langsam voran; es werden Veränderungen diskutiert.
·Die NOV-Bibliothek macht Fortschritte: F.-U. Schmidt berichtet sehr anschaulich über den Stand der Aufarbeitung in der Universitätsbibliothek in Göttingen und macht neugierig auf eine Sichtung und Nutzung der dortigen Möglichkeiten.
·Uwe Röhrs stellt erste Zwischenergebnisse der landesweiten Heidelerchen-Erfassung 2004 vor. Daran beteiligten sich mehr als 100 Mitarbeiter. Die klimatischen Bedingungen waren 2004 für die Art leider nicht optimal (zu nass und kühl). Die größten Vorkommen lagen in Lüchow-Danneberg und in der Lüneburger Heide. Die Endergebnisse werden in den VBN publiziert.
·Karsten Schröder stellt das vorläufige Ergebnis der Wachtelkönig-Kartierung 2004 vor: es konnten insgesamt nur 178 Rufer registriert werden.
·Tobias Wagner berichtet über den Brutbestand der Rohrdommel: 2004 konnten in Niedersachsen nur 8 Brutnachweise erbracht werden.
·Abschließend plädiert H. Zang in dem Vorstandsbericht dafür, den Jahresbeitrag unverändert zu lassen, was auf einstimmige Zustimmung stößt.
TOP 4:
U. Röhrs stellt den Kassenbericht für das Jahr 2003 vor (siehe Anlage). Aus der Versammlung werden keine weiteren Fragen gestellt.
TOP 5:
Ch. Horn und F. Allmer haben die Kassenführung am 13. Februar 2004 geprüft und bescheinigen eine gewissenhafte, korrekte und sparsame Kassenführung. Joachim Seitz beantragt darauf hin die Entlastung des gesamten Vorstandes.
TOP 6:
Der Vorstand wird einstimmig bei 3 Enthaltungen entlastet.
TOP 7:
Joachim Seitz wird zum Wahlleiter gewählt.
Er bittet um Vorschläge für das Amt des ersten Vorsitzenden. Herwig Zang wird vorgeschlagen; weitere Vorschläge liegen nicht vor.
Herwig Zang wird bei einer Enthaltung einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt und nimmt unter dem Applaus der Mitgliederversammlung die Wahl an.
Für die Wahl des 2. Vorsitzenden wird Frank-Ulrich Schmidt, als Schriftführer Johannes Melter, als Kassenwart Uwe Röhrs und als Beisitzer Hartmut Heckenroth, Heinrich Belting und Peter Südbeck vorgeschlagen. Weitere Vorschläge liegen nicht vor. Es wird einstimmig eine „en-bloc Abstimmung“ gewünscht: Bei 6 Enthaltungen werden die Kandidaten einstimmig in die Funktionen gewählt.
TOP 8:
Frank Allmer und Christine Horn werden bei 1 Enthaltung einstimmig als Kassenprüfer wiedergewählt.
TOP 9:
Die Zwischenergebnisse der Erfassungen 2004 wurden schon im Jahresbericht vorgetragen (s.o.).
TOP 10:
Arbeitsplan/Erfassungen 2005
Peter Südbeck berichtet über den Stand der Vorbereitungen für den neuen deutschen Brutvogelatlas „ADEBAR“. Die Heinz-Sielmann-Stiftung fördert das Projekt, insbesondere die Bearbeitung eines ersten Pilotwerkes für 12 Arten. Auf Nachfrage ergibt sich in der Versammlung ein positives Stimmungsbild für eine Teilnahme der NOV an den Kartierungen. Die landesweite Koordinierung wird T. Krüger übernehmen. Darüber hinaus sollen 2005 Grauspecht und Rotmilan kartiert werden.
TOP 11:
Die nächste Jahrestagung der NOV wird am 3./4. September 2005 in Hannover stattfinden.
H. Zang berichtet von den organisatorischen Vorbereitungen für den IOC, der am 13.-19.8.2006 in Hamburg stattfinden wird; Mitglieder der NOV werden im Rahmen der Veranstaltung einige Exkursionsleitungen übernehmen.
W. Eikhorst wirbt um eine Teilnahme an der bundesweiten Möwen-Synchronzählung.
H. Zang beschließt gegen 19.00 Uhr die Mitgliederversammlung.

Nach dem Abendessen in der Tagungseinrichtung folgten ab 20.00 Uhr etwa 60 Personen dem Lichtbildervortrag von Dr. Wolf-Eberhard Barth (Leiter des Nationalpark Harz) zum Thema: „Psychotop – Walddynamik –Ornithologie“.

Exkursion am 5. September 2004
Unter der Leitung von Michael Hellmann und Herwig Zang erwanderten - ausgehend von Torfhaus - bei guten Wetterbedingungen etwa 40 Personen ab 9.00 Uhr den Brocken. Auf der Brockenkuppe erfuhren die Teilnehmer interessante Einblicke auch in geschichtliche Aspekte der Feldornithologie auf dem Berg. Es konnten zudem u.a. beobachtet werden: Wanderfalke, Schwarzmilan. Nach Rückkehr in Torfhaus wurden die Teilnehmer von H. Zang verabschiedet.

Osnabrück, 11. September 2004

J. Melter (Schriftführer)                                                    H. Zang (1. Vorsitzender)

 

Aktuelle Anschriften gesucht !
Einige Mitglieder haben uns nach Umzug nicht ihre neue Adresse mitgeteilt, was so Rückläufern der Post führt. Wer kennt die aktuellen Adressen folgender Mitglieder. Hinweise bitte an:
J.Melter@bio-consult-os.de

Detlev Hammrich
Heinrich Borchers
Werner Lange
Michael Weiß
Detlev Gerjets
Dirk Jankowski
 

 

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last updated: 26.03.2006