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NOV-Mitteilungen, Nr. 4, Februar 2000
Die “NOV-Mitteilungen” stehen allen Mitgliedern zum Informationsaustausch und zur Veröffentlichung von Mitteilungen offen. Hier können Sie:
- Kurzberichte über ornithologische Feststellungen aus Niedersachsen und Bremen,
- Zwischenberichte aus laufenden Projekten,
- Aufrufe zur Mitarbeit,
- Diskussionsbeiträge,
- Bücherangebote, -suche
an unsere Mitglieder weiterleiten.
Schicken Sie bitte entsprechende Unterlagen an: Dr. Johannes Melter, Bohmter Str. 40, 49074 Osnabrück.
Schatzmeister gesucht!
Herr Christian Bräuning wird bei der nächsten Jahresversammlung nicht wieder als Schatzmeister der NOV kandidieren. Für die vakante Position wird ein Nachfolger möglichst mit Erfahrung in Finanzdingen
gesucht: Interessenten wenden sich bitte an den Vorsitzenden Herwig Zang (05321/23670).
Mitgliederentwicklung
Die Mitgliederentwicklung der NOV ist insgesamt aufgrund der verstärkten Werbung als sehr positiv zu bezeichnen. Nichtsdestotrotz sind alle Mitglieder aufgerufen, v.a.
auch zur Intensivierung der Kartierungsarbeiten weitere Interessenten zu werben.
Arbeitsprogramm 2000
In Kooperation mit der Staatlichen Vogelschutzwarte sollen in diesem Jahr landesweit die drei Brutvogelarten Brachpieper, Ortolan und Grauammer erfaßt werden. Die
Ergebnisse werden für die Bearbeitung der Bände 2.8 und 2.11 aus der Reihe "Die Vögel Niedersachsens" und für eine aktuelle Einschätzung der Verbreitung und
Bestandsentwicklung dieser Rote-Liste-Arten benötigt.
Die drei Arten kommen nur noch in wenigen Bereichen Niedersachsens vor. Besonders der Ortolan ist in den letzten Jahren intensiv erfaßt worden. Deshalb ist
einerseits zur Vermeidung unnötiger Arbeit z. B. im Landkreis Lüchow-Dannenberg, aber andererseits auch zur Vermeidung von Erfassungslücken im restlichen
Niedersachsen eine intensive Vorbereitung und Abstimmung der Kartierung erforderlich. Dazu werden Gespräche über die Erfassung der wenigen verbliebenen
Vorkommen des Brachpiepers (Tinner Dose, Truppenübungsplätze in der Lüneburger Heide, Wendland) sowie des Ortolans (Raum Diepholz und Uelzen, LK
Lüchow-Dannenberg) geführt. Mit den Abstimmungsgesprächen sollen auch die Kartierung der Grauammer (z.B. in der naturräumlichen Region Börden) und die
landesweite Erfassung von Restpopulationen aller drei Arten durch alle ehrenamtlichen Mitarbeiter sichergestellt werden. Bitte setzen Sie sich mit den Koordinatoren in
Verbindung, wenn in Ihrem Betreuungsgebiet die o.a. Arten noch vorkommen.
Als Anlage wird eine Kartieranleitung und ein Meldebogen beigefügt. Die Meldungen sollen auf den normalen Meldebögen Brutvögel mit den üblicherweise nötigen
Eintragungen erfolgen. Geben Sie bitte zusätzlich auf der Vorderseite eine genaue Beschreibung des Brutplatzes und der Umgebung an. Bitte senden Sie die
Meldebögen bis zum 30.9.2000 an die Staatliche Vogelschutzwarte.
Ansprechpartner und Zusendung von weiteren Arbeitsmaterialien: Frau Stiefel 0511/4446-213 oder Herr Wendt 0511/4446-206.
Brachpieper (Anthus campestris) 
RL Kat. 1 Bestand < 100 BP Tendenz: stark abnehmend
Der Brachpieper besiedelt trockene, überwiegend sandige Standorte mit lückiger Vegetation und offenen Sandbereichen mit einzelnen Singwarten. In
Niedersachsen brütet die Art noch auf Truppenübungs- und Schießplätzen, auf denen immer wieder offene Strukturen geschaffen werden. Außerdem bestehen
Vorkommen im NSG Lüneburger Heide und in der Nemitzer Heide. Der Brachpieper kann sich aber auch spontan in Sand- und Kiesgruben, Tagebaugelände, Waldbrandflächen und Kahlschlägen auf sandigen Standorten
sowie auf größeren Trockenrasenflächen und Dünengebieten ansiedeln.
Zur Erfassung sollen die Kontrollen derartiger Biotope Ende April beginnen. Der Balzflug wird dann bis in die erste Julidekade zu allen Tageszeiten vorgetragen.
Dabei fliegt der Vogel große, girlandeartige Bögen und ruft etwa alle 2 Sekunden “zirlü”. Brachpieper sitzen oft auch frei auf Singwarten, von denen der
Gesang oder auch der Ruf vorgetragen wird, der sperlingsartig “schirrp” klingt. Zweitbruten können sich bis Mitte August hinziehen. Brachpieper können sehr
heimlich sein, deshalb wird zur Vorbereitung der Erfassung das Studium der Rufe und des Gesanges sowie im Felde eine mehrmalige und ausdauernde Kontrolle von potenziellen Brutplätzen empfohlen.
Ortolan (Emberiza hortulana) 
RL Kat. 2 Bestand: 1100-1300 Tendenz: in Schwerpunktgebieten gleichbleibend, sonst stark abnehmend
Der Ortolan ist Brutvogel trockener, sandiger und warmer Standorte im Übergangsbereich Wald-Feld sowie in der Kulturlandschaft, wenn diese
Hecken, Bäume sowie Alleen als Singwarten bieten. In Niedersachsen sind die Landkreise Lüchow-Dannenberg und Uelzen Schwerpunkträume. Weitere größere Vorkommen befinden sich in der Kuppendorfer Böhrde zwischen
Dümmer und Steinhuder Meer. Der aktuelle Status der früheren Vorkommen ist nicht genau bekannt.
Der Reviergesang (kurze melodische Strophen aus 3-5 Elementen “tji tji tji tji rü”) ist von Ende April mit Schwerpunkten in der 2.+3. Maidekade bis in den Juli
hinein zu hören. Er wird von einer Singwarte oder weniger häufig im Singflug vorgetragen. Bis Mitte Mai können späte Duchzügler auftreten, die durch
weitere Kontrollen zu unterscheiden sind. Beobachtungen futtertragender Altvögel sind ab Mitte Juni möglich. Im Brutrevier ist die Art z.T. sehr scheu und störungsempfindlich.
Grauammer (Miliaria calandra) 
RL Kat. 2 Bestand: < 500 Tendenz: stark abnehmend
Die Grauammer tritt als Brutvogel in offenen Kulturlandschaften (v.a. Acker, aber auch Grünland) auf, die mit Einzelbäumen, Alleen oder zumindest
Stromleitungstrassen Singwarten bieten. In Niedersachsen sind noch Vorkommen in den LK Uelzen, Lüchow-Dannenberg, im südöstlichen Landesteil, in der Börde zwischen Hildesheim und Braunschweig sowie
zwischen Dümmer und Steinhuder Meer bekannt. Möglicherweise gibt es aber auch noch weitere Restvorkommen.
Die Grauammer überwintert teilweise im Brutgebiet. Die Revierbesetzung erfolgt ab Mitte April. Der klirrende Gesang wird von Singwarten aus bis Ende Juli
vorgetragen und besteht aus sich beschleunigenden Elementen “zick zick zick zziss”. Der Ruf ist ein scharfes “zick”. Die Art geht keine dauerhafte
Paarbindung ein, so ist eine Zuordnung der singenden Männchen bzw. von “Brutpaaren” schwierig. Oft finden Bruten in lockerem Verbund statt, deshalb
bietet es sich an, beim Auffinden einer Grauammer im Umfeld nach weiteren Vorkommen zu suchen.
Sammelbericht 1998 und 1999
Der Jahresbericht 1997 wird im aktuellen Heft der “Vogelkundlichen Berichte aus Niedersachsen” erscheinen. Für die nächsten ornithologischen Jahresberichte wird um
Einsendung von Beobachtungen aus den Jahren 1998 und 1999 gebeten.
Von besonderem Interesse sind folgende Angaben:
- Langjährige Datenreihen von Brut- und Gastvögeln aus Teilgebieten,
- Ansiedlung von Brutvögel in bislang nicht besiedelten Räumen,
- bemerkenswerte Daten von Durchzüglern und Wintergästen (ungewöhnlich häufiges oder seltenes Auftreten einzelner Arten),
- Bruten und größere Ansammlungen von Neozoen (Nilgans etc.),
- besondere Verhaltensweisen,
- Fälle von illegaler Bejagung,
- außergewöhnliche Ringfunde.
Einsendungen bitte an: Axel Degen, Tannenburgstr. 11, 49084 Osnabrück, Tel.: 0541-709198, Email: Axel.Degen@t-online.de
Bundesweite Rotmilankartierung 2000 – ein DDA Projekt
Aufgrund des weltweit recht kleinen Verbreitungsareals des Rotmilans hat Deutschland eine ganz besondere Bedeutung für den Erhalt dieser Vogelart. Nicht
zuletzt deswegen wurde der Rotmilan von NABU und LBV zum “Vogel des Jahres 2000” gewählt. Nachdem sowohl auf lokaler Ebene als auch auf Ebene einzelner
Bundesländer für das Jahr 2000 Rotmilanbestandserhebungen geplant sind, soll nun versucht werden, die Aktivitäten aller deutschen Ornithologen zu bündeln und in einer
großen Gemeinschaftsaktion die Kartierung “Rotmilan - 2000” in Angriff genommen werden. Die Mitgliedsverbände des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA)
haben dem Vorstand anlässlich der Mitgliederversammlung am 23./24. 10. 1999 einen entsprechenden Auftrag erteilt und ihre Mitarbeit zur Mitarbeit an diesem Projekt
angekündigt. Nachdem die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland für diese 3 Bundesländer (und die Thüringische Rhön) bereits mit den
Vorbereitungen für ein derartiges Projektes begonnen hat, wurde vereinbart, dass die bundesweite Koordination der Rotmilankartierung von DDA und Vogelschutzwarte in
Frankfurt gemeinsam durchgeführt wird. Einbezogen werden sollen sämtliche ornithologisch arbeitende Verbände Deutschlands incl. der Kreis- und Ortsgruppen des
NABU und des LBV sowie die Staatlichen Vogelschutzwarten. Als Methodik soll die durch Kartierungen der Vogelschutzwarte von Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
bereits bewährte Kartiermethodik nach A. Norgall zum Einsatz kommen. Hierbei werden auf der Basis der forstlichen Wuchsgebiete (hilfsweise der naturräumlichen
Gliederung) je Wuchsgebiet (bzw. Naturraum) 20 % der jeweils betroffenen Quadranten der TK 1 : 25.000 nach dem Zufallsprinzip für die Kartierung ausgewählt.
Diese ausgewählten Quadranten ergeben in ihrer Gesamtheit einen repräsentativen Überblick über die Bestandssituation. Achtung: In dichter von Rotmilan besiedelten
Gebieten muss genauer gearbeitet werden, dies wird zur Zeit noch abgestimmt. Die Bearbeitung eines Quadranten ist in der Regel nicht besonders zeitintensiv und auch Anfang Mai abgeschlossen!
Die bundesdeutsche Gesamtkoordination liegt bei: Staatliche Vogelschutzwarte Hessen, Rheinland Pfalz, Saarland: Martin Hormann, Steinauer Str. 44, 60386 Frankfurt, Tel. 069/4201050
Genauere Informationen und Kartieranleitungen sind bei den regionalen Koordinatoren zu erhalten. Interessenten an einer Mitarbeit in Niedersachsen wenden sich bitte an:
- Bernhard Möller, Küchenthalstr. 8, 31139 Hildesheim, Tel.: 05121/4354 oder
- Dieter Wendt, Staatl. Vogelschutzwarte, Göttinger Str. 4, 30449 Hannover, Tel.: 0511/4446-206
Kiebitz 2000
Anleitung für das NOV – Projekt “Siedlungsdichte des Kiebitz 2000”
Hintergrund
Niedersachsen stellt bundesweit die Hauptvorkommen des Kiebitz. Im Gegensatz zu den anderen Wiesenlimikolen liegen für den Kiebitz aus Niedersachsen jedoch nur
grobe Bestandsschätzungen vor (<30.000, Heckenroth & Laske 1997). Während die aktuelle Bestandssituation in einigen Regionen gut dokumentiert ist, fehlen
flächendeckende Daten aus der “konventionell landwirtschaftlich genutzten Landschaft”. Die vorliegenden Angaben zur Bestandsentwicklung sind hier z.T.
widersprüchlich, es überwiegen jedoch Berichte über Bestandsrückgänge. Mit dem Projekt Kiebitz 2000 wollen wir gerade aus diesen Agrarlandschaften landesweit aktuelle Daten zur Siedlungsdichte zusammentragen.
Methodik: Um die Daten vergleichen zu können, soll landesweit mit einer vereinheitlichten Methode vorgegangen werden:
Auswahl der Untersuchungsflächen: Die Erfassungen sollen auf zufällig ausgesuchten Flächen in möglichst vielen Naturräumen durchgeführt werden. Als
Untersuchungsflächen sollen von jedem Kartierer mindestens je 4 benachbarte Minutenfelder (der Messtischblätter (MTB 1:25000) ausgewählt werden (ein Minutenfeld entspricht ca. 2,1 km2). Die Auswahl der Minutenfelder obliegt dem
Kartierer: Die Fläche soll zufällig im MTB verteilt, also nicht gezielt in bekannte “gute” Kiebitz-Gebiete gelegt werden.
Zur Bewertung der Daten sind Angaben zur Nutzung bzw. Habitattypen in den Untersuchungsflächen wertvoll. Bitte geben Sie die Nutzungen (bezogen auf alle
untersuchten Minutenfelder) deshalb überschlägig an.
Erfassungstermine: Es sollen zwei Erfassungen durchgeführt werden, um sowohl die Hauptphase der Erstgelege als auch späterer Nachgelege abdecken zu können. Bitte
halten Sie die folgende Exkursionstermine möglichst ein.
- 1. Termin: 2. – 12. April
- 2. Termin: 7.- 17. Mai
Kartiermethode: An beiden Terminen ist die Untersuchungsfläche vollständig zu kontrollieren. Alle beobachteten Kiebitze sollen mit einheitlichen Eintragungen am
Standort in einer Kartenkopie (MTB 1:25.000) festgehalten werden (pro Exkursion eine Karte!). Folgende Angaben sind erwünscht (siehe auch Beispiel einer Tageskarte):
- 1, 2, 3, ..Anzahl der gezählten Kiebitze (jeweils bitte punktgenau eintragen)
- B brütender Kiebitz (diese Individuen sind in den vorzeiligen Angaben nicht enthalten)
- ad.+1,2. p.Altvogel mit 1,2... pulli
Auswertung: Um auch die Auswertung der Daten zu vereinheitlichen, soll diese zentral erfolgen. Wir bitten, beide Erfassungskarten bis zum 31. Juli 2000
zurückzuschicken.
Ein kleiner zusätzlicher Anreiz: Der Mitarbeiter mit der höchsten Zahl vollständig bearbeiteter Minutenfelder erhält das Original eines Kiebitz-Aquarells von Christoper Schmidt!
Interessenten an einer Mitarbeit wenden sich bitte an: Dr. Johannes Melter,
Bohmter Str. 40, 49074 Osnabrück, Tel. 05406/7040 oder 0541/29346,
Rabenvogel-Jagd
Das Thema Rabenvogeljagd hat auch die NOV in den letzten Monaten beschäftigt. Auf eine Anfrage an das Niedersächsische Umweltministerium wurden die offiziellen
Zahlen sowohl der beantragten als auch genehmigten Abschüsse von Rabenkrähen und Elstern mitgeteilt (siehe Tabelle). Auf eine ausführliche Kommentierung der
ökologisch völlig unsinnigen Rabenvogeljagd und der Abschusszahlen soll verzichtet werden, spricht doch die Zahl der in einem Jahr geschossenen Rabenkrähen (23.433)
und Elstern (13.447) für sich. Hingewiesen sei jedoch auf das unterschiedliche Verhalten der Genehmigungsbehörden in den verschiedenen Landkreisen und Regierungsbezirken (siehe auch anliegende Auswertung der “Top 15” – Landkreise der Rabenvogelabschüsse). Leider konnte sich der Naturschutz in Niedersachsen
bisher noch nicht für eine Abschaffung dieser nicht zu rechtfertigenden, anachronistischen Genehmigungspraxis durchsetzen. Es wäre sicher hilfreich, wenn
möglichst viele NOV Mitglieder vorort in dieser Sache bei Verwaltungen und Politik auf einen besseren Schutz der Rabenvögel drängen.
Im September hatte sich die NOV – wie auch andere Fach- und Naturschutzverbände – darüber hinaus an den Bundesumweltminister gewandt und sich gegen eine
Entlassung von Rabenkrähe und Elster aus der Liste der besonders geschützten Arten nach § 20e BNatSchG und Unterstellung in das Bundesjagdgesetz ausgesprochen,
worauf die Jagdlobby massiv gedrängt hatte. Hier konnte immerhin ein Teilerfolg verzeichnet werden, wie das BMU zwischenzeitlich mitteilte. Zumindest vorerst bleibt es demnach bei der derzeitigen Regelung.
Immer noch nicht Historie: Schlaglichter der Diskussionen und Argumentationen der Jagdlobby
Abschusszahlen von Elster und Rabenkrähe in Niedersachsen 16.07.98 - 31.01.99 (nach Angaben aus dem Umweltministerium)
|
|
Anträge |
Abschusszahlen |
|
Regierungsbezirke |
gestellt |
genehmigt |
Rabenkrähe |
Elster |
|
Reg.-Bez. Weser-Ems |
1957 |
1918 (98 %) |
15758 |
67 % |
6809 |
73 % |
|
Reg.-Bez. Hannover |
26 |
13 (50 %) |
149 |
1 % |
19 |
0 % |
|
Reg.-Bez. Lüneburg |
479 |
458 (96 %) |
5252 |
22 % |
2407 |
26 % |
|
Reg.-Bez. Braunschweig |
262 |
234 (89 %) |
2274 |
10 % |
54 |
1 % |
|
Summe |
2724 |
2623 (96 %) |
23433 |
100 % |
9289 |
100 % |
|
|
TOP 15 Landkreise der Rabenvogelabschüsse
|
Nr. |
Landkreis |
Reg.-Bez. |
Rabenkrähe |
|
Elster |
|
Summe |
|
l. |
Emsland |
WE |
4041 |
+ |
1804 |
= |
5845 |
|
2. |
Osnabrück |
WE |
3064 |
+ |
1648 |
= |
4712 |
|
3. |
Cuxhaven |
LÜ |
1814 |
+ |
736 |
= |
2568 |
|
4. |
Cloppenburg |
WE |
1449 |
+ |
801 |
= |
2250 |
|
5. |
Oldenburg |
WE |
1490 |
+ |
570 |
= |
2060 |
|
6. |
Leer |
WE |
1102 |
+ |
577 |
= |
1679 |
|
7. |
Ammerland |
WE |
1302 |
+ |
237 |
= |
1539 |
|
8. |
Rotenburg/Wümme |
LÜ |
967 |
+ |
492 |
= |
1459 |
|
9. |
Grafschaft Bentheim |
WE |
851 |
+ |
441 |
= |
1292 |
|
10. |
Gifhorn |
BS |
1126 |
+ |
0 |
= |
1126 |
|
11. |
Wesermarsch |
WE |
1088 |
+ |
0 |
= |
1088 |
|
12. |
Vechta |
WE |
630 |
+ |
452 |
= |
1082 |
|
13. |
Northeim |
BS |
806 |
+ |
0 |
= |
873 |
|
14. |
Soltau-Fallingbostel |
LÜ |
575 |
+ |
391 |
= |
831 |
|
15. |
Osterholz |
LÜ |
611 |
+ |
174 |
= |
785 |
|
|
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